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PSV Georgsmarienhütte
(Muay Thai)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des PSV Georgsmarienhütte

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des PSV Georgsmarienhütte hinterlegt.

Der Verein:

1984 mit der Sparte Taekwondo sowie einem Kursangebot „Selbstverteidigung für Mädchen und Frauen“ gegründet, hat sich der PSV Georgsmarienhütte mittlerweile in der Sportlandschaft der Stadt
Georgsmarienhütte fest etablieren können und ist mit nunmehr 700 Mitgliedern in den Kampfsportarten Taekwondo, Judo, Boxen, Thai-/Kickboxen, Bujinkan-Budo, Kickboxen für Frauen und MMA sowie mit den Fitnessangeboten XENFit und Taiso zur festen Größe geworden.
Der PSV Georgsmarienhütte e.V. bietet seinen Mitgliedern die ganze Palette sportlicher Betätigung in den einzelnen Abteilungen an, sei es ausschließlich als Fitnesssport, als Breitensport oder gar als Leistungs- und Wettkampfsport mit Turnieren und Meisterschaften auf lokaler, regionaler bis hin zu nationaler und internationaler Ebene. Mit der Ausrichtung überregionaler, nationaler und internationaler Vergleichslämpfe und Meisterschaften, Teilnahme an nationalen und internationalen Meisterschaften, bis hin zu Europa- und Weltmeisterschaften sowie den Olympischen Spielen, konnten sich Athleten des PSV Georgsmarienhütte immer wieder in Szene setzen und den Namen unseres Vereines weit über die Stadtgrenzen hinaustragen.
Eine vereinseigene Sauna sowie ein Fitnessraum bieten den Leistungssportlern sehr gute Ausgangsbasen zur Vorbereitung in der Wettkampfphase, während mit dem eigenen Vereinsbus darüber hinaus auch keinerlei Transportprobleme auftreten.
Wir legen Wert darauf, dass unsere Sportler optimal trainiert und betreut werden, deshalb kommen bei uns ausschließlich mit DOSB-Lizenzen oder adäquaten anderweitigen Qualifikationen ausgestattete
Übungsleiter sowie Trainer zum Einsatz.
Mit mehreren Projekten zur Integration von Ausländern/Aussiedlern sowie zur Gewaltprävention hat der PSV auch im Sozialbereich hervorragende Arbeit geleistet und zum Gemeinwohl beigetragen.
Soziales Engagement führte bereits mehrfach zu internationalen Treffen, so konnte der PSV
Georgsmarienhütte bereits israelische, südkoreanische und kasachische Auswahlteams zu
Vergleichskämpfen in Georgsmarienhütte begrüßen, während Sportler des PSV GMHütte selbst auf
Einladungen in Almaty/Kasachstan und Moskau zu Trainingsaufenthalten und Vergleichskämpfen
verweilten.

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Anschrift & Kontakt
Niedersachsenstr. 12
49124 Georgsmarienhütte
(Niedersachsen)
Tel:
- -
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ PSV Georgsmarienhütte hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 9 Sportarten des Sportvereins PSV Georgsmarienhütte:
🥊 Boxen
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🥋 Judo
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🥋 MMA
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🤸🏽 Pravilo
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🤸🏽‍♀️ Taiso
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein PSV Georgsmarienhütte:
Gründungsjahr:
1984
Anzahl Mitglieder:
700
Kosten der Sportart:
⌀ 100 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
Muay Thai (มวยไทย), Thaiboxen
Muay Thai (มวยไทย), Thaiboxen

Sportart: Kampfsport (Thailand)

Muay Thai, auch als „Thaiboxen“ bekannt, ist eine traditionelle Kampfkunst aus Thailand, die weltweit als Wettkampfsport betrieben wird. Hier sind die Wettbewerbsarten und Regeln, die den Sport definieren.

Wettbewerbsarten im Muay Thai

Amateur Muay Thai
Beschreibung:
Wird oft mit Schutzausrüstung (Kopfschutz, Schienbeinschoner) durchgeführt.

Zielgruppe:
Anfänger, Jugendliche und Amateurkämpfer.

Besonderheiten:
Fokus liegt auf Technik und weniger auf K.o.-Siege.

Profi Muay Thai
Beschreibung:
Kämpfe ohne umfassende Schutzausrüstung, oft mit höherem technischen und physischen Anspruch.

Veranstaltungen:
Häufig bei professionellen Events wie im Lumpinee Stadium oder Rajadamnern Stadium in Thailand.

Besonderheiten:
Mehr Fokus auf Knockouts und Effektivität.

K-1 Regeln (Kickboxen mit Muay Thai-Elementen)
Beschreibung:
Eine vereinfachte Variante des Muay Thai, bei der Clinches und Ellbogenschläge eingeschränkt oder verboten sind.

Zielgruppe:
Internationale Turniere wie „ONE Championship“ und „Glory“.

Turnierformate
Beschreibung:
Mehrere Kämpfe in kurzer Zeit, z. B. nationale Meisterschaften, Weltmeisterschaften (z. B. der IFMA – International Federation of Muaythai Associations).

Besonderheiten:
Teilnehmer durchlaufen Vorrunden, Halbfinale und Finale.

Regeln im Muay Thai
Gewichtsklassen:
Kämpfer werden in Gewichtsklassen eingeteilt, z. B. Flyweight, Lightweight, Middleweight, Heavyweight. Gewicht wird vor dem Kampf beim offiziellen Wiegen kontrolliert.

Kampfzeit
Profi-Kämpfe:
5 Runden à 3 Minuten mit 2 Minuten Pause.

Amateur-Kämpfe:
3 Runden à 2 Minuten mit 1 Minute Pause.

Rundenzeit kann bei Nachwuchskämpfen oder bestimmten Turnieren angepasst werden.

Techniken und erlaubte Aktionen
Muay Thai wird oft als „die Kunst der acht Gliedmaßen“ bezeichnet, da Hände, Füße, Ellbogen und Knie eingesetzt werden. Erlaubt sind…

Schläge mit den Fäusten:
Gerade, Haken, Uppercuts und Overhand-Schläge.

Tritte:
Low-Kicks, High-Kicks, Frontkicks (Teep), Roundhouse-Kicks.

Knietechniken:
Knie zum Körper und Kopf, auch aus dem Clinch.

Ellbogenschläge:
Gerade, aufwärts, von der Seite oder von oben (je nach Regelwerk in Amateurkämpfen teilweise eingeschränkt).

Clinching und Würfe:
Clinchen ist erlaubt, um Knieangriffe oder Würfe auszuführen, allerdings nur mit Kontrolltechnik.

Verbotene Aktionen…
Kopfstöße. Angriffe auf den Hinterkopf, die Wirbelsäule oder die Genitalien. Würfe, die auf reine Judo- oder Ringertechniken basieren (z. B. Hebel). Festhalten des Rings oder der Seile. Schläge oder Tritte nach dem Stoppkommando des Ringrichters.

Wertungssystem
Die Wertung erfolgt nach einem Punktesystem, wenn kein Knockout (K.o.) erfolgt.

Punktkriterien:
Effektive Treffer. Saubere und wirkungsvolle Techniken (z. B. Tritte und Knie zum Körper oder Kopf) werden höher bewertet.

Ringkontrolle:
Dominanz im Kampf, z. B. durch kontrolliertes Clinchen oder Druck auf den Gegner.

Verteidigung:
Effektives Vermeiden von Angriffen oder Kontern wird positiv bewertet.

Punktvergabe:
Der Gewinner einer Runde erhält 10 Punkte, der Verlierer 9 oder weniger Punkte (10-9 System).

Kampfentscheidungen
K.o. (Knockout):
Der Gegner wird zu Boden gebracht und kann sich innerhalb von 10 Sekunden nicht erholen.

Technisches K.o. (T.K.o.):
Der Kampf wird vom Ringrichter, Arzt oder Betreuer wegen Überlegenheit oder Verletzungen abgebrochen.

Punktentscheid:
Wenn kein K.o. erfolgt, entscheidet eine Jury anhand der Punkte.

Unentschieden oder Disqualifikation:
Unentschieden sind selten; unsportliches Verhalten oder Verstöße können zur Disqualifikation führen.

Schutzausrüstung
Amateurkämpfe:
Kopfschutz, Schienbeinschoner, Brustschutz (bei Frauen), Zahnschutz, Boxhandschuhe, Tiefschutz.

Profikämpfe:
Boxhandschuhe, Zahnschutz und Tiefschutz sind obligatorisch. Kein Kopfschutz.

Kampfumfeld
Kämpfe finden in einem Boxring statt:
Größe 6x6 bis 7x7 Meter. Der Ringrichter überwacht die Einhaltung der Regeln. Traditionell beginnen Kämpfe mit dem „Wai Khru Ram Muay“, einem Tanz zur Ehrung von Lehrern und Kultur.

Fairness und Disqualifikation
Respekt vor Gegner, Ringrichter und Zuschauern ist oberstes Gebot. Unsportliches Verhalten (z. B. absichtliches Verletzen, Ignorieren von Anweisungen) führt zur Disqualifikation.


Thai ist ein anspruchsvoller Sport, der Technik, Taktik und körperliche Fitness erfordert.
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