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Berliner Judo Freunde 1955
- Abteilung: Judo -
Breitensport, Freizeitsport | Kinder, Jugendliche
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Anstehende Sport Events des Berliner Judo Freunde 1955

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des Berliner Judo Freunde 1955 hinterlegt.

Der Verein:

Wir sind ein eingetragener, gemeinnütziger Einspartenverein und seit über 65 Jahren tief im Wedding verwurzelt.

Unseren Mitgliedern bieten wir ein regelmäßiges und abwechslungsreiches Training, das sich sowohl an sportlichen Zielen, als auch an der Erhaltung und Förderung der Gesundheit orientiert. Eine gute Konditionierung und allgemeine Fitness sind uns genauso wichtig wie ein Meistertitel.

Als Verein legen wir Wert auf eine starke Gemeinschaft und ein freundschaftliches Verhältnis zueinander, schließlich sind wir die Berliner Judo Freunde. Mannschaftsküngeleien kennen wir nicht, obwohl es auch im Judo Mannschaftsturniere gibt. Bei uns findet jede und jeder ihren oder seinen Platz.

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Anschrift & Kontakt
Holländerstr. 63
13407 Berlin
(Berlin)
Tel:
(0151) 61 09 34 69
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
Berliner Judo Freunde 1955 hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Trainingsstätte/-zeiten
Anna-Lindh-Schule
Reinickendorfer Str. 60
13347 Berlin
(Auf Google Maps ansehen)
Social Media:
Weitere Sportarten des Sportvereins Berliner Judo Freunde 1955:
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein Berliner Judo Freunde 1955:
Gründungsjahr:
1955
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 100 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
Erwachsene: n. n.
Kinder & Jugendliche: n. n.
Familien: n. n.
Studenten: n. n.
Zust. Verband:
Login
(Admin-Bereich für diesen Sportverein erstellen)
Judo (柔道)
Judo (柔道)

Sportart: Kampfsport (Japan)

Die Regeln beim Judo basieren auf den Prinzipien von Würfen, Bodentechniken und der Kontrolle des Gegners. Hier ist eine Übersicht der grundlegenden Regeln, die international von der International Judo Federation (IJF) verwendet werden:

Ziel des Judo
Das Ziel im Judo ist es, den Gegner durch einen sauberen Wurf, Haltegriff, Hebel oder Würgegriff zu besiegen. Ein Kampf kann durch Ippon (vollständiger Sieg) vorzeitig beendet werden.

Spielfeld
Wettkampffläche:
Quadratische Matte (Tatami) mit einer Kampfzone (8 x 8 m) und einer Sicherheitszone (3 m breit).

Außenbereich:
Verlassen der Kampfzone führt zur Unterbrechung.

Kleidung
Judogi:
Weißer oder blauer Judoanzug mit Gürtel in der jeweiligen Rangfarbe. Der Anzug muss gut sitzen und darf nicht zu eng sein, damit Grifftechniken möglich sind. Fingernägel, Haare und die allgemeine Hygiene werden überprüft.

Wettkampfregeln
Ein Kampf dauert bei Erwachsenen 4 Minuten effektive Kampfzeit. Falls es unentschieden ist, folgt Golden Score, bei dem der nächste Punktgewinn den Sieg bringt.

Wertung
Ippon (vollständiger Punkt):
Ein sauberer Wurf, bei dem der Gegner mit Kontrolle, Schwung und auf den Rücken fällt. Ein Haltegriff (Osaekomi) von 20 Sekunden. Aufgabe des Gegners durch Hebel oder Würgegriff. Der Kampf endet sofort bei einem Ippon.

Waza-ari (halber Punkt):
Ein Wurf, der nicht alle Kriterien eines Ippons erfüllt. Haltegriff für 10–19 Sekunden. Zwei Waza-ari ergeben einen Ippon (Waza-ari Awasete Ippon).

Shido (Strafpunkt):
Leichte Verstöße werden mit Shido bestraft. Drei Shidos führen zur Disqualifikation (Hansoku-make).

Verbotene Techniken
Finger in die Ärmel, den Gürtel oder den Kragen des Gegners stecken. Schlagen, Treten oder gefährliche Techniken anwenden. Techniken, die den Nacken oder die Wirbelsäule gefährden.

Erlaubte Techniken
Standtechniken
Würfe (Nage-Waza):
Würfe wie Seoi-nage, O-goshi oder Uchi-mata zielen darauf ab, den Gegner auf den Rücken zu werfen.

Takedowns, bei denen der Gegner gezwungen wird, das Gleichgewicht zu verlieren.

Bodentechniken…
Haltegriffe (Osaekomi-Waza):
Den Gegner auf dem Rücken am Boden fixieren.

Hebeltechniken (Kansetsu-Waza):
Gelenkhebel (meist am Ellenbogen) zwingen den Gegner zur Aufgabe.

Würgegriffe (Shime-Waza):
Würgetechniken, die die Luft- oder Blutversorgung unterbrechen.

Strafen
Shido (leichte Strafe):
Passivität, Verlassen der Matte, Griff unterhalb des Gürtels.

Hansoku-make (Disqualifikation):
Grobe Regelverstöße, unsportliches Verhalten oder gefährliche Aktionen.

Kampfbeginn und Etikette
Der Kampf beginnt mit einem Rei (Verbeugung) vor dem Gegner. Respekt, Disziplin und Fairness stehen im Mittelpunkt.

Kampfunterbrechung
Der Schiedsrichter unterbricht den Kampf mit Mate:
Wenn die Kämpfer die Matte verlassen. Bei Regelverstößen oder gefährlichen Situationen. Mit Hajime wird der Kampf fortgesetzt.

Sieg
Ein Sieg erfolgt durch:
Ippon (vollständiger Punkt). Zwei Waza-ari (zusammen ein Ippon). Aufgabe des Gegners (Klopfen oder verbal). Disqualifikation des Gegners (Hansoku-make).

Altersklassen und Besonderheiten
Kinder und Jugendliche dürfen keine Hebel oder Würgetechniken anwenden. Erwachsene kämpfen mit vollem Technikrepertoire.


Judo ist eine Sportart, die Technik, Disziplin und körperliche Kontrolle vereint.
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